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Bereits im 16. Jahrhundert wurde der Hirschhornwegerich erwähnt. Damals durfte er in keinem Hausgarten fehlen. Auch in englischen Aussaatkalendern dieser Zeit findet diese Wegerichart Erwähnung. In der Toskana wird er als Spezialität serviert.
Als Salatbestandteil, solo als Salat oder sogar als Gemüse in Butter oder Olivenöl gedünstet ist Hirschhornwegerich die Wiederentdeckung eines Krautes, mit dem schon die Römer kochten! Die Blätter werden frisch als Salatzutat oder Salat verzehrt oder in Olivenöl gedünstet.
Die jungen Blätter des Hirschhornwegerichs sind fein-würzig. Sie passen gut in gemischte Salate. (ähnlich wie Spinat und Rucola).
Ältere Hirschhornwegerich-Blätter können blanchiert und als Gemüse gegessen werden.