die Geschichte um diese kleine, leckere Birne berichtet: Im Jahre 1850
entdeckte ein Ziegenhirte, die Birne in der Umgebung von Stuttgart
(eventuell auf der Schwäbischen Alb) während er seine
Ziegen hütete.
Der Baum wächst besonders gut im Weinbauklima und
erhält dort einen würzigen Geschmack mit schmelzendem
Fruchtfleisch.
Da die Früchte sehr klein sind wurden die Stuttgarter
Geißhirtle zu Unrecht (sie sind nicht anspruchsvoll und
winterhart), vom Markt durch Tafelbirnen, wie Williams und Conference
verdrängt, bzw. auch nie groß weiter verbreitet. Man
findet sie bis heute fast nur in Württemberg und auch dort nur
vereinzelt.
Unser TIPP: Genießen Sie die kleinen Früchte in den
wenigen Wochen, in denen sie auf dem Markt sind.