Artikel:122
zur Warengruppe Gemüse

Knollensellerie

Knollensellerie
Herkunft
Bayern
Verband/Zertifikat
DE-ÖKO-037
Handelsklasse
II
Menge
(der Artikel wird genau eingewogen)
Artikelnummer
#122
Artikel-Info
Ökoring
Preisangaben inkl. MwSt.
 
Herkunft
Bayern
Verband/Zertifikat
Handelsklasse
II
Menge
(der Artikel wird genau eingewogen)
Artikel
#122
Artikel-Info
Ökoring
Knollensellerie


Die heutige Bezeichnung entstand aus dem französischen Wort celeri und dem griechischen selinon, beide bedeuten Sellerie. Selinon wiederum leitet sich von der Stadt  Selinut ab, am Fluße Selinus gelegen, der durch ein sumpfiges, reichlich mit Selleriebeständen versehnes Gelände floß. Das Stadtwappen von Selinut war der Zipfel eines Sellerieblattes.

Botanisches:
Familie der Umbelliferae (Doldenblütler);
zweijährige Pflanze; kaum frostverträglich; gute Lagerfähigkeit; bildet nach Überwinterung Dolden mit kleinen weißen Blüten; durchwurzelt den Boden nach schräg unten.

Verwendung:
Sellerie eignet sich beispielweise für die Zubereitung von schmackhaften Salaten, Aufläufen und Bratscheiben.Er ist auch ein beliebtes Würzmittel für Soßen und Suppen.
Auch getrocknete Knollen und Blätter lassen sich gut verwenden.

Ernte:
Es wird ein langes, scharfes Messer und ein Spaten oder eine Grabegabel benötigt.
Je nach Bedarf kann der Sellerie mit oder ohne Laub geerntet werden.
Dazu mit der Grabegabel unter der Knolle einstechen und diese dann lockern. Die Erde wird kräftig abgeschüttelt. Das umfangreiche Wurzelwerk vorsichtig abschneiden.

Lagerung:
Sellerie läßt sich problemlos gekühlt längere Zeit aufheben.
Er eignet sich auch ausgezeichnet zur Einlagerung in Mieten und Kellern. Dazu dürfen die Knollen nicht stark beschädigt sein und nicht gewaschen werden.